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Für ÄBD-Ärzte

Wichtige Informationen und Links für Bereitschaftsdienst-Ärzte haben wir auf der Homepage der KV Hessen zusammengestellt.

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ÄBD

Aktuelles

Aktuelle Informationen zum ÄBD

Auf dieser Seite informieren wir Sie über besondere Neuigkeiten zum Ärztlichen Bereitschaftsdienst.


Ärztlicher Bereitschaftsdienst Marburg ab 4. Juli in neuer Praxis im UKGM

Beim Ärztlichen Bereitschaftsdienst (ÄBD) in Marburg wird es zum 4. Juli 2017 Veränderungen geben. Die ÄBD-Zentrale auf dem Hebronberg 5 wird in die ca. neun Kilometer entfernt gelegene Baldingerstraße in das Universitätskranken Gießen Marburg (UKGM) umziehen. Die Zentrale auf dem Hebronberg 5 ist nur noch bis 3. Juli 2017 erreichbar. Mit dem Umzug der Zentrale trägt die KV Hessen den Patientenströmen Rechnung, die immer häufiger mit Ohren- oder Mandelschmerzen oder einem grippalen Infekt statt dem Hebronberg direkt das UKGM aufsuchen. Dies ergaben die regelmäßigen Evaluationen der KV Hessen.

Die neue ÄBD-Zentrale im UKGM verfügt über sechs Behandlungszimmer, die sich in einer eigens dafür renovierten Einheit befinden und allen zeitgemäßen Ansprüchen genügen. Die Zentrale kann bestens mit dem Auto angesteuert werden, genügend Parkplätze sind vorhanden. Eine Bushaltestelle des ÖPNV ist ebenfalls vorhanden.

Wenn Patienten ärztliche Hilfe außerhalb der Öffnungszeiten ihrer Hausarztpraxis benötigen, können sie geöffnete Ärztliche-Bereitschaftsdienst-Zentralen (siehe unten) ohne vorherige Anmeldung aufsuchen. Unter Umständen kann es in den Ärztlichen Bereitschaftsdienstzentralen aber zu Wartezeiten kommen. Darauf sollten sich Patienten einstellen, wie auch darauf, dass keine Termine vergeben werden. Ferner sollten sich Patienten vor den Feiertagen von ihren Hausärzten mit ausreichenden Dosen der benötigten Medikamente versorgen lassen, um nicht allein deshalb den Bereitschaftsdienst aufsuchen zu müssen. Die Zeit bis der Hausarzt wieder öffnet, deckt außerdem weiterhin der Hausbesuchsdienst in gewohnter Art und Weise ab. Der Ärztliche Bereitschaftsdienst für Marburg wird – wie in ganz Hessen – von der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen organisiert und verantwortet. Dies umfasst sowohl die Organisation der Hausbesuchsdienste als auch die Verantwortung für die insgesamt 56 Ärztlichen Bereitschaftsdienstzentralen und die elf kinderärztlichen Bereitschaftsdienstzentralen. Weitere ÄBD-Zentralen finden Sie in Gießen, Dillenburg, Alsfeld und Frankenberg.

Anschrift ab 4. Juli 2017:

Ärztliche Bereitschaftsdienstzentralen Marburg
am UKGM
Baldingerstraße
35043 Marburg

Bundesweite Nummer des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes (ÄBD): 116117 - 7 Tage pro Woche, 24 Stunden

Öffnungszeiten Kinder-/Jugend-ÄBD ÄBD
Mo, Di, Do - 19 - 07 Uhr
Mi, Fr 16 - 20 Uhr 14 - 07 Uhr
Sa, So, feiertags 09 - 20 Uhr 07 - 07 Uhr

Ist die Erkrankung indes lebensbedrohlich, wie bei starken Herzbeschwerden, Bewusstlosigkeit, schweren Verbrennungen oder anderen akuten lebensbedrohlichen Symptomen, muss sofort der Rettungsdienst unter der Nummer 112 angefordert werden. Hier finden Patienten in kürzester Zeit Hilfe.

Unter www.bereitschaftsdienst-hessen.de finden Patienten alle relevanten Informationen zur ÄBD-Zentrale in der Nähe und deren Öffnungszeiten. Abrufbar ist dort auch ein Routenplaner sowie ein Link zum Portal der Notfallapotheken.

App bietet zusätzliche Orientierung

Des Weiteren hat die KV Hessen mit einer App ein Angebot zur schnellen Orientierung im Bereitschaftsdienst geschaffen. Über eine Kartenansicht finden die Nutzer die nächstgelegenen ÄBD-Zentralen mit Anschrift und Öffnungszeiten. Sie können sich dorthin navigieren oder telefonisch mit dem ÄBD verbinden lassen. Auch die nächste Notdienst-Apotheke wird angezeigt. Die kostenlose App ist im AppStore über den Suchbegriff „ÄBD Hessen“ zu finden. Aktuell ist die App als iOS-Version für Apple-Geräte erhältlich. Die Version für Android-Geräte folgt.

Wenn Kinder krank und die Praxen zu sind

Ab 1. Juli 2017 wird es in Gelnhausen analog zum Allgemeinärztlichen Bereitschaftsdienst (ÄBD) eine neue Kinder-ÄBD-Zentrale geben. Diese Kinder-ÄBD-Zentrale wird durch die KV Hessen betrieben.

Die Öffnungszeiten der neuen Zentrale sind patientenfreundlich und am zu erwartenden Bedarf orientiert. „Wir sind froh, dass wir die Versorgung von Kindern außerhalb der Sprechzeiten nun mit einer kinderärztlichen Bereitschaftsdienstzentrale in Gelnhausen ergänzen können“, erklärte dazu der zuständige stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KV Hessen, Dr. Eckhard Starke. Im Jahr 2016 hatte es Kontroversen um die Einrichtung der Zentrale in Gelnhausen gegeben, die durch ein konstruktives Miteinander von KV, Landkreis und Klinik nun zu einem guten Ende gebracht werden konnten.

Klarer Vorteil für Patienten

Die Kinder-ÄBD-Zentrale befindet sich an den Main-Kinzig-Kliniken im Herzbachweg 14. Geöffnet hat sie mittwochs und freitags von 16 bis 20 Uhr und samstags, sonntags sowie an Brücken- und Feiertagen von 9 bis 20 Uhr. Eine notwendige stationäre Weiterbehandlung ist ohne zusätzliche Wege für die Patienten in der Kinderklinik auf derselben Etage möglich.

Die Gelnhäuser Kinder-ÄBD-Zentrale ist eine von insgesamt elf Kinder-ÄBD-Zentralen in Hessen. Mit diesen Einrichtungen als freiwillige Ergänzung zu den insgesamt 58 ÄBD-Zentralen bekennt sich die KV Hessen zu einer pädiatrischen Versorgung auch außerhalb der Praxisöffnungszeiten. Die rund 410 niedergelassenen Kinder- und Jugendärzte hatten das in den vergangenen 30 Jahren unterschiedlich geregelt. Keinem anderen Bundesland ist es bisher gelungen, einen flächendeckenden Kinderärztlichen Bereitschaftsdienst zu implementieren. Damit ist Hessen bundesweit vorbildlich.

Anschrift ab 1. Juli 2017:

Kinderärztliche Bereitschaftsdienstzentralen Gelnhausen
an den Main-Kinzig-Kliniken, Gebäude B (5. OG)
Herzbachweg 14
63571 Gelnhausen

Bundesweite Nummer des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes (ÄBD): 116117 - 7 Tage pro Woche, 24 Stunden

Öffnungszeiten Kinder-/Jugend-ÄBD ÄBD
Mo, Di, Do - 19 - 07 Uhr
Mi, Fr 16 - 20 Uhr 14 - 07 Uhr
Sa, So, feiertags 09 - 20 Uhr 07 - 07 Uhr

Außerhalb der Öffnungszeiten des Kinder-/Jugend-ÄBD wenden Sie sich an den allgemeinen ÄBD.


Die Kinderärztlichen Bereitschaftsdienstzentralen im Überblick

  • Bad Hersfeld
  • Darmstadt
  • Frankfurt/Höchst
  • Frankfurt/Uniklinik
  • Fulda
  • Gelnhausen (ab 1. Juli 2017)
  • Gießen
  • Kassel
  • Marburg
  • Offenbach
  • Wiesbaden


Unter Umständen kann es in den Bereitschaftsdienstzentralen zu Wartezeiten kommen. Darauf sollten sich Patienten einstellen, wie auch darauf, dass keine Termine vergeben werden. Ferner sollten sich Patienten vor Wochenenden von ihren Hausärzten mit ausreichenden Dosen benötigter Medikamente versorgen lassen, um nicht deshalb den Bereitschaftsdienst aufsuchen zu müssen. Die Zeit, bis der Hausarzt wieder öffnet, deckt weiter der Hausbesuchsdienst in gewohnter Art und Weise ab. Der Ärztliche Bereitschaftsdienst für Gelnhausen wird – wie in ganz Hessen – von der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen organisiert und verantwortet.

Ist die Erkrankung indes lebensbedrohlich, wie bei starken Herzbeschwerden, Bewusstlosigkeit, schweren Verbrennungen oder anderen akuten lebensbedrohlichen Symptomen, muss sofort der Rettungsdienst unter der Nummer 112 angefordert werden. Hier finden Patienten in kürzester Zeit Hilfe.

Unter www.bereitschaftsdienst-hessen.de finden Patienten alle relevanten Informationen zur ÄBD-Zentrale in der Nähe und deren Öffnungszeiten. Abrufbar ist dort auch ein Routenplaner sowie ein Link zum Portal der Notfallapotheken.

App bietet zusätzliche Orientierung

Des Weiteren hat die KV Hessen mit einer App ein Angebot zur schnellen Orientierung im Bereitschaftsdienst geschaffen. Über eine Kartenansicht finden die Nutzer die nächstgelegenen ÄBD-Zentralen mit Anschrift und Öffnungszeiten. Sie können sich dorthin navigieren oder telefonisch mit dem ÄBD verbinden lassen. Auch die nächste Notdienst-Apotheke wird angezeigt. Die kostenlose App ist im AppStore über den Suchbegriff „ÄBD Hessen“ zu finden. Aktuell ist die App als iOS-Version für Apple-Geräte erhältlich. Die Version für Android-Geräte folgt.


Wir wollen die 116117 bekannter machen

Im Rahmen einer Pressekonferenz hat die Kassenärztliche Vereinigung Hessen heute in Frankfurt eine hessenweite Informationskampagne zu den Strukturen in der ambulanten Versorgung vorgestellt.

Die hessischen Haus- und Fachärzte erhalten ein Informationspaket, das aus einem Plakat fürs Wartezimmer und je 500 Postkarten sowie Visitenkarten besteht.

Die hessischen Hausärzte sowie die Fachärzte der patientennahen Grundversorgung werden in den nächsten Tagen per Post ein Informationspaket erhalten, das aus einem Plakat fürs Wartezimmer und je 500 Postkarten sowie Visitenkarten besteht. Zentrales Anliegen dabei ist, die bundesweite Bereitschaftsdienstnummer noch bekannter zu machen: „Wir wollen, dass die Menschen in Hessen die 116117 kennen und sich merken. Zudem ist es uns wichtig, plakativ und leicht verständlich über die Wege der ambulanten Versorgung zu informieren. Offensichtlich wissen viele Patienten nicht oder nicht mehr, wer im Fall einer Erkrankung der richtige Ansprechpartner ist. Dies ist in der Regel nämlich der niedergelassene Haus- oder Facharzt“, erklärte Dr. Klaus-Wolfgang Richter, der Vorsitzende der Vertreterversammlung der KV Hessen. „Und nachts oder am Wochenende gehören die Patienten mit nicht lebensgefährlichen Erkrankungen in die Bereitschaftsdienstzentralen oder werden bei Bedarf durch den Hausbesuchsdienst im ÄBD zu Hause versorgt.“

Neben einer verbesserten Information der Bevölkerung setzt Dr. Eckhard Starke, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KV Hessen, aber auch auf eine bessere Kooperation mit den Kliniken: „Die Akteure im Gesundheitswesen haben die Aufgabe, Vorschläge für eine vernünftige Patientensteuerung zu machen. Und die Politik ist in der Pflicht, die dafür notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Wir halten nichts davon, den sowohl strukturell als auch finanziell sinnvollen Grundsatz ‘ambulant vor stationär’ in Frage zu stellen. Es ist vielmehr vielleicht an der Zeit, die Patientinnen und Patienten daran zu erinnern, dass unser Gesundheitssystem nur dann funktionieren kann, wenn sie die richtige Versorgungsebene anlaufen beziehungsweise an die richtige Versorgungsebene verwiesen werden. Es ist Aufgabe der KV, für ausreichende Kapazitäten in der ambulanten Versorgung zu sorgen und wir sind derzeit dabei, Partnerpraxen in der Umgebung von Kliniken zu finden, die akute aber nicht lebensbedrohliche Fälle aus den Notfallambulanzen übernehmen. Aber es ist dann umgekehrt die Verpflichtung der Kliniken, sich tatsächlich nur auf die wirklichen Notfälle zu beschränken und die restlichen Patienten zurück in die ambulante Versorgung zu schicken.“


Ärztlicher Bereitschaftsdienst Eschwege ab 1. Mai 2017 mit neuen Öffnungszeiten




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